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Himalaya Earl-Grey BIO Tee
Earl-Grey Himalaya (BIO)
Unseren Himalaya Earl-Grey wirst Du lieben, mit seiner typischen leichten Bergamotte Note weckt er Deine Lebensgeister. Ich trinke ihn (wie alle schwarzen Tees) mit einem kleinen Schuß Milch. Nährwertangaben: 100ml Tee* enthalten...
Inhalt 125 Gramm (5,59 € * / 100 Gramm)
6,99 € * 10,99 € *
Darjeeling SFTGFOP1 ff
Darjeeling SFTGFOP1 ff (BIO)
Unseren Darjeeling SFTGFOP1 ff wirst Du lieben, spritzig-frisch und mit einem zart-blumigem Aroma. Bester Schwarzer Bio Tee, ich trinke ihn gerne mit einem kleinen Schuß Milch. Nährwertangaben: 100ml Tee* enthalten durchschnittlich...
Inhalt 100 Gramm
6,99 € * 11,99 € *

Schwarzer Tee, was ist das eigentlich?

Tee ist eines der am meisten genossenen Getränke weltweit.  Du kannst ihn in vielen unterschiedlichen Sorten und Geschmacksrichtungen zu dir nehmen. Doch trotz der enormen zur Verfügung stehenden Vielfalt, steht der Schwarztee unangefochten an erster Stelle. Er fungiert dabei nicht einfach nur als Durstlöscher, sondern ist in vielen Kulturen allein schon aus Traditionsgründen fester Bestandteil im Alltag. Der Earl Grey und der Darjeeling sind die bekanntesten Schwarztee-Sorten.

Schwarztee kann einerseits für Entspannung, andererseits aber auch für Belebung und Erfrischung und dadurch für eine bessere Leistungsfähigkeit und Konzentration sorgen. Dafür sind die beiden Hauptinhaltsstoffe, das Teein (Koffein) und der Gerbstoff Tannin, verantwortlich. Das Tee-in  erhöht die Durchblutung des Gehirns. Da es mit dem Gerbstoff Tannin fest verbunden ist, kann unser Körper es nur langsam aufnehmen. Deshalb wirkt der Schwarztee – im Vergleich zum Kaffee – sehr langsam, aber dafür bedeutend länger anregend.

Die Wirkung des Schwarztees hängt einerseits von der Dosierung, andererseits von der Ziehdauer bei der Zubereitung ab. Je nach deinem persönlichen Geschmack kannst du ihn mit einem Schuss Milch, Zucker, Zitrone oder „nature“ genießen. 

Die Teepflanze „Chinesische Kamelie“ (lat. Camellia sinensis) ist die Ur-Pflanze der heutigen Teesorten. Sie gehört zur Gattung der Kamelien-Gewächse. Im Laufe der Zeit entstanden aus ihr durch Kreuzungen und Züchtungen viele verschiedenen Tee-Sorten. Neben der Pflanze selbst bestimmen die Lage des Anbaugebietes mit seinen dortigen Klimaverhältnissen, die Erntezeit, das Pflückverfahren und die Herstellungs- bzw. Verarbeitungsart Sorte, Geschmack und Qualität des Tees.

Ernte & Herstellung von Schwarzem Tee

Die Teepflanze gedeiht sehr gut in feucht-warmen Klimazonen mit einer Durchschnittstemperatur zwischen 18 – 20 Grad. Je nach Höhenlage wachsen sie unterschiedlich schnell. Um eine hohe Qualität zu gewährleisten, wendet man bei der Tee-Ernte meist die Pflückregel "two leaves and a bud" an. Dies bedeutet, dass allein die oberste Blattknospe, sowie die beiden darunterliegenden jüngsten Blätter Verwendung finden. 

Sehr häufig erfolgt die Tee-Ernte immer noch per Hand. Dadurch werden auch nur die pflückreifen Teeblätter abgeerntet und zur Weiterverarbeitung direkt in die Fabrik vor Ort geliefert. Der Tee wird also im Herkunftsland entsprechend verarbeitet und dann exportiert.

Schwarztee kann in zwei unterschiedlichen Verfahren hergestellt werden.

Die orthodoxe Schwarztee Produktion

Bei diesem Produktionsverfahren durchlaufen die Teeblätter verschiedene Verarbeitungsphasen. Die frischen Teeblätter müssen zuerst ihre Feuchtigkeit abgeben. Mithilfe von Gebläsen lässt man sie also „welken“. Danach müssen sie „gerollt“ werden. So erhalten die Teeblätter ihr späteres „gedrehtes“ Aussehen. In dieser Phase brechen die Teeblätter auch etwas auf. Damit beginnt bereits die dritte Verarbeitungsphase – die Teeblätter beginnen zu „fermentieren“. Dabei reagiert der Blattzellsaft mit dem in der Luft enthaltenen Sauerstoff. Sie werden in eigens dafür vorhandenen Fermentierräumen ausgebreitet. Die Teeblätter verfärben sich dabei kupferrot. Sobald die Blätter den gewünschten Geruch entwickelt haben, laufen sie - flach ausgebreitet - langsam zum „Trocknen“ durch Heizkammern. Hier erhalten sie ihre dunkle Farbe. Je nach Blattgröße bzw. Blattgrade erfolgen durch eine Siebmaschine die „Sortierung“ und die anschließende „Verpackung“ des nun fertigen Schwarztees.

Die CTC Schwarztee Produktion

Die Abkürzung CTC steht für „Crush, Tear and Curl“ (= Zerbrechen, Zerreißen und Rollen). Die frischen, grünen Teeblätter werden zuerst gewelkt, dann gerollt und mithilfe der  CTC-Maschine fein zerrissen. Solche zerkleinerten Teeblätter finden vor allem in Teebeuteln Verwendung.

Zubereitung von Schwarztee

Den wahren Teegenuss erhältst du nur durch eine korrekte Zubereitung. Jeder Tee benötigt seine entsprechende Wassertemperatur. Ein falsch aufgebrühter Tee kann sehr leicht bitter und damit ungenießbar schmecken. Entscheidend für den Teegeschmack ist natürlich das verwendete Wasser. Bereite deinen Tee stets mit frischem Wasser zu. In Gebieten mit sehr kalkhaltigem Wasser empfiehlt sich eventuell die Verwendung eines Wasserfilters. Schwarztee überbrüht man üblicherweise mit richtig heißem, sprudelnd kochendem Wasser. Dabei kannst du für einen Liter Wasser etwa 10 – 15 Gramm der Schwarztee-Mischung verwenden. Je nach gewünschter Wirkung musst du den Schwarztee nun ziehen lassen. Möchtest du den Schwarztee eher zur Anregung und Belebung trinken, dann solltest du ihn etwa drei Minuten ziehen lassen. Für einen beruhigenden und entspannenden Effekt darf er ruhig bis zu fünf Minuten ziehen.

Schwarzer Tee, was ist das eigentlich? Tee ist eines der am meisten genossenen Getränke weltweit.  Du kannst ihn in vielen unterschiedlichen Sorten und Geschmacksrichtungen zu dir nehmen.... mehr erfahren »
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Schwarzer Tee, was ist das eigentlich?

Tee ist eines der am meisten genossenen Getränke weltweit.  Du kannst ihn in vielen unterschiedlichen Sorten und Geschmacksrichtungen zu dir nehmen. Doch trotz der enormen zur Verfügung stehenden Vielfalt, steht der Schwarztee unangefochten an erster Stelle. Er fungiert dabei nicht einfach nur als Durstlöscher, sondern ist in vielen Kulturen allein schon aus Traditionsgründen fester Bestandteil im Alltag. Der Earl Grey und der Darjeeling sind die bekanntesten Schwarztee-Sorten.

Schwarztee kann einerseits für Entspannung, andererseits aber auch für Belebung und Erfrischung und dadurch für eine bessere Leistungsfähigkeit und Konzentration sorgen. Dafür sind die beiden Hauptinhaltsstoffe, das Teein (Koffein) und der Gerbstoff Tannin, verantwortlich. Das Tee-in  erhöht die Durchblutung des Gehirns. Da es mit dem Gerbstoff Tannin fest verbunden ist, kann unser Körper es nur langsam aufnehmen. Deshalb wirkt der Schwarztee – im Vergleich zum Kaffee – sehr langsam, aber dafür bedeutend länger anregend.

Die Wirkung des Schwarztees hängt einerseits von der Dosierung, andererseits von der Ziehdauer bei der Zubereitung ab. Je nach deinem persönlichen Geschmack kannst du ihn mit einem Schuss Milch, Zucker, Zitrone oder „nature“ genießen. 

Die Teepflanze „Chinesische Kamelie“ (lat. Camellia sinensis) ist die Ur-Pflanze der heutigen Teesorten. Sie gehört zur Gattung der Kamelien-Gewächse. Im Laufe der Zeit entstanden aus ihr durch Kreuzungen und Züchtungen viele verschiedenen Tee-Sorten. Neben der Pflanze selbst bestimmen die Lage des Anbaugebietes mit seinen dortigen Klimaverhältnissen, die Erntezeit, das Pflückverfahren und die Herstellungs- bzw. Verarbeitungsart Sorte, Geschmack und Qualität des Tees.

Ernte & Herstellung von Schwarzem Tee

Die Teepflanze gedeiht sehr gut in feucht-warmen Klimazonen mit einer Durchschnittstemperatur zwischen 18 – 20 Grad. Je nach Höhenlage wachsen sie unterschiedlich schnell. Um eine hohe Qualität zu gewährleisten, wendet man bei der Tee-Ernte meist die Pflückregel "two leaves and a bud" an. Dies bedeutet, dass allein die oberste Blattknospe, sowie die beiden darunterliegenden jüngsten Blätter Verwendung finden. 

Sehr häufig erfolgt die Tee-Ernte immer noch per Hand. Dadurch werden auch nur die pflückreifen Teeblätter abgeerntet und zur Weiterverarbeitung direkt in die Fabrik vor Ort geliefert. Der Tee wird also im Herkunftsland entsprechend verarbeitet und dann exportiert.

Schwarztee kann in zwei unterschiedlichen Verfahren hergestellt werden.

Die orthodoxe Schwarztee Produktion

Bei diesem Produktionsverfahren durchlaufen die Teeblätter verschiedene Verarbeitungsphasen. Die frischen Teeblätter müssen zuerst ihre Feuchtigkeit abgeben. Mithilfe von Gebläsen lässt man sie also „welken“. Danach müssen sie „gerollt“ werden. So erhalten die Teeblätter ihr späteres „gedrehtes“ Aussehen. In dieser Phase brechen die Teeblätter auch etwas auf. Damit beginnt bereits die dritte Verarbeitungsphase – die Teeblätter beginnen zu „fermentieren“. Dabei reagiert der Blattzellsaft mit dem in der Luft enthaltenen Sauerstoff. Sie werden in eigens dafür vorhandenen Fermentierräumen ausgebreitet. Die Teeblätter verfärben sich dabei kupferrot. Sobald die Blätter den gewünschten Geruch entwickelt haben, laufen sie - flach ausgebreitet - langsam zum „Trocknen“ durch Heizkammern. Hier erhalten sie ihre dunkle Farbe. Je nach Blattgröße bzw. Blattgrade erfolgen durch eine Siebmaschine die „Sortierung“ und die anschließende „Verpackung“ des nun fertigen Schwarztees.

Die CTC Schwarztee Produktion

Die Abkürzung CTC steht für „Crush, Tear and Curl“ (= Zerbrechen, Zerreißen und Rollen). Die frischen, grünen Teeblätter werden zuerst gewelkt, dann gerollt und mithilfe der  CTC-Maschine fein zerrissen. Solche zerkleinerten Teeblätter finden vor allem in Teebeuteln Verwendung.

Zubereitung von Schwarztee

Den wahren Teegenuss erhältst du nur durch eine korrekte Zubereitung. Jeder Tee benötigt seine entsprechende Wassertemperatur. Ein falsch aufgebrühter Tee kann sehr leicht bitter und damit ungenießbar schmecken. Entscheidend für den Teegeschmack ist natürlich das verwendete Wasser. Bereite deinen Tee stets mit frischem Wasser zu. In Gebieten mit sehr kalkhaltigem Wasser empfiehlt sich eventuell die Verwendung eines Wasserfilters. Schwarztee überbrüht man üblicherweise mit richtig heißem, sprudelnd kochendem Wasser. Dabei kannst du für einen Liter Wasser etwa 10 – 15 Gramm der Schwarztee-Mischung verwenden. Je nach gewünschter Wirkung musst du den Schwarztee nun ziehen lassen. Möchtest du den Schwarztee eher zur Anregung und Belebung trinken, dann solltest du ihn etwa drei Minuten ziehen lassen. Für einen beruhigenden und entspannenden Effekt darf er ruhig bis zu fünf Minuten ziehen.